
- Firmengründer Eduard Wille

- Die erste Betriebsmannschaft

- Verwaltung und Produktion um 1935
... ist (auch) ein Weg
1862 - Die erste Generation
Betriebsgründung (leistungsfähige Gesenkschmiede) durch Eduard Wille (25) Produkte: Feuerungsgeräte Wandel zur Werkzeugschmiede Betriebsfläche 150m² Produkte: unterschiedliche Werkzeuge aus geschmiedetem Stahl.
1899 - Die zweite Generation
Übernahme des Unternehmens durch die Gründer-Söhne
Emil und Eduard Wille.
1901
Der Werkzeugkatalog zeigt auf 290 Seiten bereits rund 150 Artikelgruppen Produkte: u. a. Spezialwerkzeuge für Maschinenbau, Schiffbau, Reparatur,
Schlosserei, Schmiede, Wagenbau und die gesamte Metall- und Maschinenindustrie.
Bis 1914
Die Brüder Wille beschäftigen bereits 500 Mitarbeiter und 25 Auszubildende. Ca. 80% der Produkte werden exportiert, vorrangig in europäische Länder.
1938 - Die dritte Generation
Übernahme des Unternehmens durch die Brüder Eduard und Waldemar Wille, die Enkel des Firmengründers. Beschäftigt werden ca. 400 Mitarbeiter.
Nach 1955
Maßvolle Expansion des Familien-Unternehmens.Der mehrsprachige Katalog enthält ca. 3.000 unterschiedliche Werkzeuge. Anpassung von Konstruktion, Fertigung, Vertrieb und Verwaltung an den Bedarf der veränderten, wachsenden Märkte.

- Historisches Hauptgebäude

- Verwaltungsgebäude
STAHLWILLE heute
Familiengesellschaft ähnlich einer "Aktiengesellschaft" (AG):
Führung durch ein familienunabhängiges Management,
Kontrolle durch einen Beirat.
Mitarbeiter: über 600 (STAHLWILLE-Gruppe)
Exportanteil, weltweit:
Mehr als 60% in über 90 Länder.
Eigene Vertriebsgesellschaften.
3 verschiedene Produktionsstandorte, ausschließlich in Deutschland.
10 komplexe Produktgruppen Hand- und Spezialwerkzeuge
in anerkannter STAHLWILLE-Qualität.
Zielgruppen: Industrie, Automobil und Luftfahrt.
Enge Zusammenarbeit mit KFZ-Herstellern bzw. Luftfahrtwerften.
Als erstes Unternehmen der Werkzeugindustrie zertifiziert
nach DIN EN ISO 9001.



